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Meine sportliche Entwicklung

Im Sommer 2000 fing ich an zu Laufen mit Runden von ca.3km in 30 Minuten,begann wieder regelmäßiger zu schwimmen und das Fahrrad bekam den Vorzug vor dem Auto.Dann sah ich im Oktober die Zusammenfassung des Ironman Hawai und das Finishen eines über 70-jährigen Amerikaners.Das kann ich auch und dies wird zu meinem 50.Geburtstag durchgeführt,war meine öffentliche Äußerung dazu.Man hatte ein müdes Lächeln und kopfschütteln dafür übrig.Ich hatte fast 5 Jahre dafür Zeit und began nun Sport in meine tägliches Leben einzubauen,neben Arbeit,Familie und andere Interessen.Zum Jahresende konnte ich 10km am Stück laufen,10 Bahnen Freistil schwimmen.

Das Jahr 2001 nutzte ich für den Ausbau einer allgemeinen Ausdauer,langsam sich steigern und Freude und Spass an der Bewegung haben.So waren Schlittschuhlaufen Skilanglauf,Inliner,Radfahren,Schwimmen und natürlich Laufen angesagt.Meine sportlichen Aktivitäten lagen bei ca.5 Stunden in der Woche.Zum Jahresende konnte ich Strecken von 25km gut Laufen,40 Bahnen Freistil schwimmen und Radausfahrten bis 50km kamen nun auch schon mal vor.

2002 brachte ich nun mehr Struktur in mein Training und lief im Frühjahr meinen ersten Halbmarathon und im Herbst den ersten Marathon.Es kamen 1300km Laufen,1770km Rad und134km Schwimmen zusammen.

2003 wurden es dann 2720km im Laufen,2900km Rad und 130km im Schwimmen.Dabei waren 3 Marathons und ein 15km und 28km Lauf.

2004 wurden es 2200km im Laufen,2000km Rad und 156 im Schwimmen.Dabei waren 3 Marathons,ein Ulltralauf,eine Kurzdistanz im Tria und die Teilnahme an einer Staffel als Schwimmer bei der Quelle Challange in Roth.

-weiter unter 2005-heute

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6.4.07 11:22


Mein Ausdauertraining

Der Hauptbewegungsgrund für meine sportliche Betätigung ist die Verbesserung und der Erhalt meiner Gesundheit.Jeden Tag wenn ich mein blutdrucksenkendes Mittel einnehme,sag ich mir Du mußt dran bleiben,denn sonst werden daraus wieder viele Tabletten.Durch die Hinweise meines Artztes und dem Lesen vieler Publikationen aus dem Internet und anderen Medien bin ich zu der Erkenntnis gekommen:Ausdauersport-ja;Leistungssport-nein.

Ich laufe keinen Zeiten hinterher sondern will mit Freude und Spass die Wettbewerbe beenden.Besser als der Buchautor und Triathlet Hermann Aschwer in seinem Buch "Triathlon-Training für Master"kann ich es nicht zum Ausdruck bringen. Zitat:" -mit Spaß,nicht mit Gewalt;     -mit Weitsicht,nicht mit Kurzsicht;    -mit gesunder sportlicher,nicht mit übertriebener,verbissener Einstellung;    -mit altersgemäßem Ausdauertraining,nicht mit jugendlichem Sprinttraining;    -mit der Gewissheit,den zwangsläufigen Alltagsstress nicht um sportlichen Stress zu erweitern;   -mit Körper,Geist und Seele (Tria) den Sport zu erleben,nicht nur mit dem Körper" 

Ich habe meine Leistungsfähigkeit fast ausschließlich durch trainieren im Grundlagenbereich entwickelt.Bei Bluthochdruck soll man hohe körperliche Spitzenbelastungen vermeiden,also hieß es erstmal langsam und immer längere Strecken bewältigen.So bin z.B.die ersten 2 Jahre keine Berge hochgelaufen und habe nur flach trainiert.Bisher bin ich von Verletzungen verschont geblieben,was ich auf das Triathlontraining zurückführe. 

6.4.07 20:34





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